Vortrag 23.04.: Der Kampf zwischen Wille und Gefühl

Am kommenden Sonntag, 23. April 2017, hält die Heilpraktikerin Ana Cecilia Schoof erneut einen Vortrag über die Heilung und Psychologie des Menschen in der Hamburger Heilpraktiker Fachschule. In diesem Monat lautet das Thema:

Der Kampf zwischen Wille und Gefühl

Denn was wir vom Kopf her wollen, das ist nicht unbedingt vereinbar mit unserem Gefühl. Genauso sehnen wir uns vom Gefühl her nach Dingen, die unser Kopf ablehnt. Wie kann man mit diesem Zwiespalt umgehen lernen?

Das wird Frau Schoof beantworten: „Ich lade Sie herzlich zu meinem Vortrag ein, in dem ich mein gesamtes Wissen, das ich aus meinen Lebenserfahrungen gelernt und umgesetzt habe, an Sie weiter gebe, um gesünder, glücklicher und zufriedener zu werden!“

Start: 23.04.2017, 10:00 Uhr

Dauer: ca. 2 Std.

Preis: 30,00 € / Person

Ort: Wandsbeker Bahnhofstr. 2, 22041 Hamburg – Wandsbek

Referentin: Ana Cecilia Schoof

Mehr Infos zu den Vorträgen von Frau Schoof

Soul-Fighting: Selbstverteidigung aus dem Gefühl

*** Nächster Workshop für Einsteiger ist am 25. März 2017 von 18 bis 21 Uhr in Hamburg Alsterdorf zum Sonderpreis von 25 € ***

Selbstverteidigung aus dem Gefühl bedeutet, zu lernen, sich in Stress- und Gefahrensituationen aus seinem eigenen Inneren heraus zu wehren und dadurch mit einem besseren Selbstbewusstsein und mehr Selbstvertrauen durchs Leben gehen zu können.

Ein wichtiger – aber oft vernachlässigter – Aspekt der Selbstverteidigung sind die Gefühle, die mit Stresssituationen einhergehen: Überforderung, Panik, Hilflosigkeit, unterdrückte und dadurch ohnmächtige Wut. Genau diese verletzten, kindlichen Gefühle hindern Menschen oft daran, sich in Gefahrensituationen angemessen wehren und verteidigen zu können.

Soulfighting stellt genau dieses „innere Kind“ des Menschen in den Mittelpunkt und arbeitet gezielt daran, dieses „Kind“ aufzubauen und zu stärken und damit in die Lage zu versetzen, seine innere Ruhe in einer Gefahrensituation wiederzufinden, aus der Angst in den Mut zu kommen, Wut und Aggression zu kanalisieren und sich mit diesen wirksam zur Wehr zu setzen.

Das Training setzt sich dabei aus zwei Teilen zusammen, in denen jeweils das Gefühl die zentrale Rolle spielt:

  • Part I – Bewegung: Hierbei wird durch Spiele und kindliche Bewegungsmuster gezielt das innere Kind angesprochen, Freude an Bewegung vermittelt und ganz nebenbei Fitness und Mobilität gefördert
  • Part II – Selbstverteidigung: Hier werden Stresssituationen simuliert, bei denen wir uns ganz bewusst in die oben genannten Gefühle begeben und lernen, uns aus ihnen heraus mit einfachen und wirksamen Techniken zu wehren

Das Soul-Fighting-Training steht grundsätzlich jedem offen, unabhängig von Vorkenntnissen, Alter oder Fitnesslevel.

 

Anmeldung zu unseren Workshops unter:

0151 / 65 15 70 23

info@soul-fighting.de

Gesundheit ist eines der größten Güter, das wir haben können. Das heißt…

Das heißt, dass wir uns in unserer körperlichen/materiellen Ebene wohlfühlen, dass wir Kraft haben und keine Gedanken mit „SCHWÄCHE“ auf der körperlichen Ebene verschwenden.

In der Regel ist unsere Wahrnehmung, wenn man krank ist, auf diesen Zustand gerichtet, so dass man nicht über die Krankheit hinwegsehen kann. Dieses beinhaltet natürlich, dass man in diesem Zustand verhaftet ist. Man verweilt hier sozusagen, denn unser Körper ist „angeschlagen“. Man spürt dann häufig viele Ängste, die nicht angenehm für den Kopf sind. Unser Kopf bewertet und empfindet diesen Zustand als etwas „Negatives“. Der „Kopf“ – die Gedanken, in denen gute und schlechte Erfahrungen gespeichert sind – ist in Aufruhr, weil er nicht mit einer Erkrankung rechnet und Angst vor den kommenden Situationen hat. Unser Kopf fängt dann an, mit seinen Gedanken in jegliche Richtungen abzudriften. In der Regel sind dieses „negative Gedanken“, denn wenn man betroffen ist, hat man i.d.R. keine Antwort auf die Fragen: „Warum bin ich erkrankt?“ oder „Wie können wir wieder gesund und fit werden?“

Wir haben nie gelernt, den Zustand „Kranksein“ anzunehmen!

Das Problem ist: Wir denken nur logisch!

Das logische Denken ist ein lineares Denken, ein ‚horizontales‘ Denken. Das heißt, das unsere Gedanken nur in eine bestimmte Richtung gehen, z.B. fängt man bei „A“ an und endet bei „Z“. Ist man erkrankt, ist erst die Symptomatik vordergründig. Es treten Symptome, wie Schmerzen, Schwellungen, Veränderungen jeglicher Form, Fieber, Rötung, Schwellung, Brüche, Schwindel etc. auf – je nach Art der Erkrankung. Wenn ich hier von Erkrankungen schreibe, beinhalten diese auch Verletzungen, Unfälle und jegliche Veränderungen, die dem Körper Schaden zugefügt haben und diesen leiden lassen.

Der Erkrankte fühlt sich klein und schwach, verletzlich, schmerzerfüllt, passiv, unterdrückt, unklar, innerlich kalt, abgebaut, antriebslos, energielos, kraftlos. Vor allem ist man nun aber auch in den Händen der Behandler/Ärzte. Man hat sozusagen die „Kontrolle“ über sein Leben verloren und ist auf andere Menschen, die einen zur Heilung verhelfen können, angewiesen. Die klare Sicht ist getrübt und dem Krankheitszustand gewichen. Im Großen und Kleinen ist man nicht mehr ‚Herr der Lage‘. Dieser Zustand macht uns Angst, weil wir bis vor der Erkrankung meinten, alles „Im-Griff-zu-haben“. Jetzt verlieren wir den Boden unter den Füßen und dieses macht uns immense Angst. Genau diese Angst ist das Schlimmste bei der Erkrankung.

Denn wir haben nie gelernt, dass Angst ein „Warnsignal“ ist!

Angst zeigt uns, dass etwas mit oder in uns nicht stimmt!

Wir haben in dem Moment, indem wir erfahren, dass wir krank oder verletzt sind, eine große Menge an bereits jahrelang in uns wohnenden Ängsten. Diese stammen aus den eigenen, nicht guten Erfahrungen oder man hat von Bekannten, Verwandten, und noch schlimmer: von nahen Angehörigen über deren ‚leidende‘ Erfahrungen mit Krankheiten gehört. Hierbei haben wir deren Ängste gespürt, ja sogar übernommen, denn diese haben auch nicht gelernt, mit der ’schweren‘ Situation „Krankheit“ umzugehen. Während wir gesund waren, haben wir uns keine bewussten Gedanken darüber gemacht oder vielleicht doch, aber da es uns nicht betraf, wurden diese für uns nicht relevant.

Jetzt fragt man sich, was mache ich mit meiner Krankheit/Verletzung?

Gute Frage! 🙂

Hier beginnt der schöne Teil der Gesundwerdung:

Heilung bedeutet, dass man „Innere Ordnung“ schaffen muss

Als erstes müsste man die Ängste und Gefühle, die durch die Krankheit aufgebrochen sind annehmen und klären. Hier empfehlen wir Tagebuch zu schreiben, damit man sich bewusst macht, was in der Kopfebene und was in der Gefühlsebene abgeht.

Als wir noch gesund waren, hatten Gefühle, wie Ängste und Schmerzen, keinen richtigen Platz in unserem Innenleben gehabt. Wir waren mit unserem äußeren Leben zu sehr beschäftigt. Heutzutage kann man sich in unserer westlichen Hemisphäre, in der der materielle Wohlstand auf dem höchsten Punkt ist und das Sozialsystem voll zugreift, kaum vorstellen, einfach krank zu sein.

Jetzt, wo die Schulmedizin so forgeschritten ist, und es fast für alle Erkrankungen ein Mittel gibt, gibt es trotzdem keine wirkliche Erleichterung. Man muss nämlich trotz allem den Weg des Krankseins mit Schmerzen, Leiden, Verzweiflung, Enttäuschung, Sinnlosigkeit, Ängsten und Abhängigkeit gehen. Vor allem kann man nicht mehr alles machen, was man will und was man früher gedankenlos gemacht hat.

Hier fängt für uns die Arbeit an:
Innere Ordnung bedeutet, dass man sich erst einmal den Sinn seiner Krankheit bewusst werden muss!

Es wird nie mehr so sein, wie es einmal war.

Die Krankheit verändert dich ganz radikal, ob man will oder nicht!

Hier sprechen wir über die Psychosomatik, d.h. aus der Psyche in den Soma, also aus der Seele in den Körper. Unsere Seele hat damit einen Weg gefunden mit uns zu ‚kommunizieren‘, denn jegliche früheren Gefühle/ Seelen-Botschaften, die sogenannte „Innere Stimme“, sie wurde außer Acht gelassen und überhört.

Die kleine „Innere Stimme“, die uns so oft gewarnt hat, dieses oder jenes nicht zu machen, weil es uns schaden könnte! Wir sind über unsere Gefühle hinweggegangen oder haben diese vernachlässigt, weil andere Äußerlichkeiten für unser Ego/Kopf in dem Moment wichtiger waren, und sie somit gestört haben, als negative Störung bewertet wurden.

Es ist jetzt wichtiger als jemals zuvor, darüber nachzudenken, was man all die Jahre weggedrückt hat und was somit auf der Strecke geblieben ist.

Was möchte die Seele von uns? Welche Gefühle, Verhaltensmuster, Abwehr- und Trotzreaktionen, Emotionen, schlechte Erfahrungen, Zustände etc. möchte die Seele durch uns verändert haben?

Denn Krankheit, auch wenn es sich so schlimm anfühlt, lässt uns das ‚FÜHLEN‘, was wir Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte vernachlässigt haben!

Schmerz fühlen ist also für den Kopf/Ego und damit für den Menschen ganz schlimm und er braucht „leider“ Jahre des Leidens, weil er sich schwer damit abfinden kann. Es ist aber nicht einfach einen Zustand anzunehmen, den man nicht so einfach mit dem Willen verändern kann, denn man muss erst einmal akzeptieren, was da ist. Das ist der Zustand des ‚Loslassens“, worüber alle Menschen ständig reden, aber leider nur oberflächlich, denn:

„Nur wenn man etwas annimmt, kann man es loslassen!“

Die Heilung beginnt in dem Augenblick, wo man sich dem Zustand unterwirft und man akzeptiert hat, dass es einen Sinn haben wird und muss, auch wenn der Kopf/Ego dieses nicht versteht, denn Gefühle sind nicht so einfach wie das Logische zu erklären.

Zum Beispiel:

Wenn wir krank und verletzt sind, müssen wir tief und doll weinen über das, was uns passiert. Es ist nicht ein Weinen aus dem Kopf, der auch natürlich hier weinen kann, weil er nicht mehr so kann, wie er will.

Das Entscheidende ist, dass man in diesem tiefem Krankheitszustand verzweifelt ist, d.h. in-2-geteilt. Dann merkt man den Zwiespalt, in dem man all die Jahre gelebt hat. Der Kopf sagt „ja“ und das Gefühl sagt „nein“ oder umgekehrt. Hier entsteht ein großer Spalt zwischen dem EGO/KOPF und der GEFÜHLSWELT/SEELE. Das fühlt sich an, wie eine unüberwindbare ‚Hängebrücke‘ über einem tiefen Tal. Man hat Angst darüber zu gehen. Man steht da, guckt in die Tiefe, hat Angst, hat Angst vor der Angst!!

Hier muss ich ergänzen, dass Angst die andere Seite des Mutes ist. Wenn man seine Ängste nicht zulässt, wird man nie das befriedigende Gefühl erleben, wenn die Angst dem MUT gewichen ist! Dieser Prozess geht nicht von heute auf morgen, sondern man muss sich jeden Tag damit auseinandersetzen, denn ohne diese Seelenarbeit wird man lange leiden müssen.

In diesem Sinne wünschen wir Euch viel Einsatz, indem ihr das reflektiert, was eure Seele von euch möchte!

Wir werden euch weiterhin regelmäßig hier in unserem Blog mit Tipps und Ideen anspornen,  die man umsetzen kann, um Gesund und Glücklich zu werden. ahoi……..

Glücklich und Gesund oder Gesund und Glücklich: Wir haben uns für diese Themen/Worte entschieden, weil…

Also, wenn man hier im WordPress Blog unter „Suche“diese Worte einfügt, findet man dazu Ernährung-Tipps und Vegetarische Vorschläge. Nun, wir haben uns für diese Themen/Worte entschieden, weil jeder Mensch von Grund auf sich nach Glücksgefühlen sehnt! Diese sind die erste Basis, damit unser Körper gesund und stark ist. Wenn die materielle Ebene (Körper) eines Menschens nicht in Ordnung ist, ist dies vergleichbar mit einem Auto, das „außer Gefecht“ ist und mit dem man nicht weiter fahren kann. Wir Heilpraktiker, die das ‚Heilen‘ praktizieren, beschäftigen sich mit dem Menschen in seiner All-Ganzheit. Dafür ordnen wir folgendes: Körper, Seele und Geist. In erste Linie ist der Körper  sozusagen der ‚Träger‘ unserer Seele / Gefühle / InnenenLeben und unseres Geistes / Kopf / Persönlichkeit. Gelernt haben wir, dass wir zum Arzt müssen, wenn wir Schmerzen haben oder ‚krank‘ sind, damit wir schnell gesund werden. Der Arzt sucht auf der körperlichen Ebene, was uns fehlen könnte, was also nicht in Ordnung ist, und uns schlecht fühlen lässt. Er kann tatsächlich auf der körperlichen Ebenen herausfinden, was da „schief“ läuft. So wird seit eh und je der Körper verehrt, als sei er alles, woraus wir bestehen. Ja, logisch, denn den Körper können wir anfassen, messen, wiegen, fühlen, sehen, riechen und hören. Dadurch ist der Körper real und damit ‚Realität‘, so dass er weder „weggedrückt“, noch ignoriert werden kann. Jeder Körper ist ganz präsent und besetzt einen ‚Platz‘ auf der Erde. Die Schulmedizin ist sehr fortgeschritten auf dem Gebiet körperlicher Erkrankungen und hat ein All-Heilmittel für fast alle Krankheiten. Aufgrund dessen haben wir uns als praktizierende Heiler die Frage gestellt: „Wie kann es sein, dass es trotz dieser Vorschritte der Schulmedizin so viele kranke Menschen ohne Heilung gibt?    Ja, ist es eine Frage des Wissenwollens warum?  Also, aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung mit kranken Menschen haben wir uns mit anderen Ebenen der Patienten beschäftigt. In erste Linie haben wir bei uns beobachtet, analysiert, gefühlt und zugelassen, um zu sehen, wie es ist, wenn man krank ist. Diese Erkenntnisse haben wir nur durch eigene ‚Beobachtung‘ und mit der Auseinandersetzung mit uns selbst erhalten. Dieses nennen wir den ‚Inneren Weg‘, d.h. statt uns mit der Außenwelt zu beschäftigen, wie es die meisten Menschen machen, gehen wir nach Innen. Soweit wir Menschen nämlich gesund sind und keine große Krise in unser Leben eintritt, die uns aus unserer Bahn wirft, sind wir in der Außenwelt, der materiellen Welt. In dem Leistungsdruck der Welt kommen wir selten auf die Idee, dass es eventuell „Parallel-Welten“ gibt, wie z.B. die Inneren-Welt und die Geist-Welt. Zu der Inneren-Welt gehören die Gefühle, die Emotionen, die Empfindungen, das Empfangen und Senden von Gefühlen. Gefühle sind wie ‚Radioaktivität‘, die in einen hinein strömen, aber auch wieder ausgestrahlt werden, was aber kaum zu sehen ist. Wenn man nicht darunter leidet und  krank wird, fühlt man es gar nicht. So kann man sich vorstellen, dass während wir in der Außenwelt leben, wir nicht in unserer tiefsten Tiefe des Daseins etwas bemerken. Ja natürlich, wenn wir in der Natur spazieren gehen, können wir riechen oder sind wir am Meer, spüren wir eine Weite. Im Sommer und im Frühling ist die Natur so allgegenwärtig, dass wir diese auch spüren bzw. fühlen. Wie auch im Winter spüren und fühlen wir die Kälte, sehen das Weiße von Schnee usw., aber ich spreche von all dem, was darunter in unserem tiefsten Dasein ist. Zum Beispiel: Wenn wir eine Handlung vornehmen, die gegen unser Gefühl ist, trotzdem eine winzige kleine Stimme uns vorwarnt, dann leiden wir später darunter. In der Regel reden wir uns das irgendwie schön, um das, was passiert ist, nicht zuzulassen. Ein weiteres Bespiel: Wenn wir uns des lieben“Friedenswillen“ in jeglichen Situationen, d.h. Menschen gegenüber, unterwerfen, ohne das zu fühlen, was wirklich in unserem Inneren abläuft, geschweige denn dieses zuzulassen. Wir haben viele Jahre in der Schule das logische Denken gelernt und Gefühle lassen sich leider nicht mit Vernunft erklären. Wir reagieren sehr oft innerlich verletzt, betroffen, wütend, traurig, enttäuscht, ängstlich, gelähmt, klein, doof und eine Menge davon sind für unseren Kopf keine positive Empfindungen. Da wir gelernt haben, alles logisch zu erklären, wir aber für diese Empfindungen keine ‚logischen Erklärungen‘ finden, verdrängen wir diese Gefühle/Emotionen, weil wir keine Kontrolle darüber haben und auch nicht damit umgehen können. So stellt sich hier die Frage, was dieses mit dem „Krank sein“ oder dem „Glücklich sein“ zu tun hat? Wir sagen, all dieses hat mit unserem ‚Wohl- oder Schlechtbefinden’zu tun! Wenn wir ‚blind‘ für unsere innere Welt  sind, heisst das nicht, dass in uns nichts im Gange ist. Hierzu ein Beispiel: Wenn man am Meer ist, sieht man die Wellen, hört das Rauschen dieser Wellen, sieht die Meeresfarbe, riecht dessen typischen Geruch. Es ist aber oft nicht so einfach, das Innere des Meeres zu sehen, z.B. was für Fische oder andere Lebewesen darin schwimmen oder wohnen. In diesem Sinne wünschen wir denjenigen, die dieses lesen, sich ein paar Gedanken darüber zu machen. Gern beantworten wir Ihre Fragen dazu :)! Fortsetzung folgt , Ahoi,,,,,,,,,,

Heilung aus der Psyche

Die Heilpraktikerin Ana Cecilia Schoof stellt heute in diesem Video den neuen Blog der Hamburger Heilpraktiker Fachschule vor. Ab sofort stellen wir auf diesem Portal regelmäßig brandaktuelle Infos zu den wahren Ursachen von Krankheiten ein, wie z.B.:

  • Depressionen
  • Burnout
  • Rückenschmerzen
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und deren Folgen
  • funktionellen Beschwerden, wie Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, Durchfall, Kopf- oder Herzschmerzen
  • Hauterkrankungen, wie Neurodermitis, Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Darmerkrankungen, wie Reizdarm, chronischen Darmentzündunge (z.B. Morbus Crohn, Collitis ulcerosa)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Hypertonie, Hypotonie, Herzrhytmusstörungen
  • Migräne
  • Atemwegserkrankungen, wie Asthma
  • Allergien, wie Heuschnupfen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Esstörungen, wie Magersucht, Fettsucht, Bulimie
  • Augenerkankungen, wie Kurz- und Weitsichtigkeit
  • „Rheuma“, wie Rheumatoide Arthritis, Fibromyalgie
  • Diabetes mellitus
  • uvm.

Machen Sie sich auf was gefasst! 😉

 

Herzlichst

Ihre Cecilia Schoof