Glücklich und Gesund oder Gesund und Glücklich: Wir haben uns für diese Themen/Worte entschieden, weil…

Also, wenn man hier im WordPress Blog unter „Suche“diese Worte einfügt, findet man dazu Ernährung-Tipps und Vegetarische Vorschläge. Nun, wir haben uns für diese Themen/Worte entschieden, weil jeder Mensch von Grund auf sich nach Glücksgefühlen sehnt! Diese sind die erste Basis, damit unser Körper gesund und stark ist. Wenn die materielle Ebene (Körper) eines Menschens nicht in Ordnung ist, ist dies vergleichbar mit einem Auto, das „außer Gefecht“ ist und mit dem man nicht weiter fahren kann. Wir Heilpraktiker, die das ‚Heilen‘ praktizieren, beschäftigen sich mit dem Menschen in seiner All-Ganzheit. Dafür ordnen wir folgendes: Körper, Seele und Geist. In erste Linie ist der Körper  sozusagen der ‚Träger‘ unserer Seele / Gefühle / InnenenLeben und unseres Geistes / Kopf / Persönlichkeit. Gelernt haben wir, dass wir zum Arzt müssen, wenn wir Schmerzen haben oder ‚krank‘ sind, damit wir schnell gesund werden. Der Arzt sucht auf der körperlichen Ebene, was uns fehlen könnte, was also nicht in Ordnung ist, und uns schlecht fühlen lässt. Er kann tatsächlich auf der körperlichen Ebenen herausfinden, was da „schief“ läuft. So wird seit eh und je der Körper verehrt, als sei er alles, woraus wir bestehen. Ja, logisch, denn den Körper können wir anfassen, messen, wiegen, fühlen, sehen, riechen und hören. Dadurch ist der Körper real und damit ‚Realität‘, so dass er weder „weggedrückt“, noch ignoriert werden kann. Jeder Körper ist ganz präsent und besetzt einen ‚Platz‘ auf der Erde. Die Schulmedizin ist sehr fortgeschritten auf dem Gebiet körperlicher Erkrankungen und hat ein All-Heilmittel für fast alle Krankheiten. Aufgrund dessen haben wir uns als praktizierende Heiler die Frage gestellt: „Wie kann es sein, dass es trotz dieser Vorschritte der Schulmedizin so viele kranke Menschen ohne Heilung gibt?    Ja, ist es eine Frage des Wissenwollens warum?  Also, aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung mit kranken Menschen haben wir uns mit anderen Ebenen der Patienten beschäftigt. In erste Linie haben wir bei uns beobachtet, analysiert, gefühlt und zugelassen, um zu sehen, wie es ist, wenn man krank ist. Diese Erkenntnisse haben wir nur durch eigene ‚Beobachtung‘ und mit der Auseinandersetzung mit uns selbst erhalten. Dieses nennen wir den ‚Inneren Weg‘, d.h. statt uns mit der Außenwelt zu beschäftigen, wie es die meisten Menschen machen, gehen wir nach Innen. Soweit wir Menschen nämlich gesund sind und keine große Krise in unser Leben eintritt, die uns aus unserer Bahn wirft, sind wir in der Außenwelt, der materiellen Welt. In dem Leistungsdruck der Welt kommen wir selten auf die Idee, dass es eventuell „Parallel-Welten“ gibt, wie z.B. die Inneren-Welt und die Geist-Welt. Zu der Inneren-Welt gehören die Gefühle, die Emotionen, die Empfindungen, das Empfangen und Senden von Gefühlen. Gefühle sind wie ‚Radioaktivität‘, die in einen hinein strömen, aber auch wieder ausgestrahlt werden, was aber kaum zu sehen ist. Wenn man nicht darunter leidet und  krank wird, fühlt man es gar nicht. So kann man sich vorstellen, dass während wir in der Außenwelt leben, wir nicht in unserer tiefsten Tiefe des Daseins etwas bemerken. Ja natürlich, wenn wir in der Natur spazieren gehen, können wir riechen oder sind wir am Meer, spüren wir eine Weite. Im Sommer und im Frühling ist die Natur so allgegenwärtig, dass wir diese auch spüren bzw. fühlen. Wie auch im Winter spüren und fühlen wir die Kälte, sehen das Weiße von Schnee usw., aber ich spreche von all dem, was darunter in unserem tiefsten Dasein ist. Zum Beispiel: Wenn wir eine Handlung vornehmen, die gegen unser Gefühl ist, trotzdem eine winzige kleine Stimme uns vorwarnt, dann leiden wir später darunter. In der Regel reden wir uns das irgendwie schön, um das, was passiert ist, nicht zuzulassen. Ein weiteres Bespiel: Wenn wir uns des lieben“Friedenswillen“ in jeglichen Situationen, d.h. Menschen gegenüber, unterwerfen, ohne das zu fühlen, was wirklich in unserem Inneren abläuft, geschweige denn dieses zuzulassen. Wir haben viele Jahre in der Schule das logische Denken gelernt und Gefühle lassen sich leider nicht mit Vernunft erklären. Wir reagieren sehr oft innerlich verletzt, betroffen, wütend, traurig, enttäuscht, ängstlich, gelähmt, klein, doof und eine Menge davon sind für unseren Kopf keine positive Empfindungen. Da wir gelernt haben, alles logisch zu erklären, wir aber für diese Empfindungen keine ‚logischen Erklärungen‘ finden, verdrängen wir diese Gefühle/Emotionen, weil wir keine Kontrolle darüber haben und auch nicht damit umgehen können. So stellt sich hier die Frage, was dieses mit dem „Krank sein“ oder dem „Glücklich sein“ zu tun hat? Wir sagen, all dieses hat mit unserem ‚Wohl- oder Schlechtbefinden’zu tun! Wenn wir ‚blind‘ für unsere innere Welt  sind, heisst das nicht, dass in uns nichts im Gange ist. Hierzu ein Beispiel: Wenn man am Meer ist, sieht man die Wellen, hört das Rauschen dieser Wellen, sieht die Meeresfarbe, riecht dessen typischen Geruch. Es ist aber oft nicht so einfach, das Innere des Meeres zu sehen, z.B. was für Fische oder andere Lebewesen darin schwimmen oder wohnen. In diesem Sinne wünschen wir denjenigen, die dieses lesen, sich ein paar Gedanken darüber zu machen. Gern beantworten wir Ihre Fragen dazu :)! Fortsetzung folgt , Ahoi,,,,,,,,,,

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